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Sturzflutgefahr
Extrem
Unwetter
Markant
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−120 min −60 min Jetzt

Gefahrenstufen

Warngebiete werden anhand des schlechtesten Zeitfensters eingestuft. Ein Klick auf ein Gebiet in der Karte zeigt die Detailauswertung für alle drei Fenster.

Markant
1h: ≥ 10 mm6h: ≥ 20 mm12h: ≥ 30 mm
Lokale Überschwemmungen von Straßen und Unterführungen möglich
Unwetter
1h: ≥ 25 mm6h: ≥ 35 mm12h: ≥ 60 mm
Keller und Tiefgaragen gefährdet, Bäche können schnell anschwellen
Extrem
1h: ≥ 40 mm6h: ≥ 60 mm12h: ≥ 90 mm
Akutes Sturzflutrisiko, sofortige Maßnahmen empfohlen

Häufige Fragen zur Starkregengefahren-Karte

Was zeigt die Starkregengefahren-Karte?

Die Karte zeigt Warngebiete, in denen innerhalb der letzten 1, 6 oder 12 Stunden besonders hohe Regenmengen gemessen wurden. Jedes Gebiet wird anhand des schlechtesten Zeitfensters in eine Gefahrenstufe eingeteilt: Markant, Unwetter oder Extrem. Die Grundlage sind WN-Radar-Messdaten des DWD, die alle 5 Minuten aktualisiert werden.

Was bedeuten die drei Gefahrenstufen?

Markant (gelb) signalisiert erhöhte Überflutungsgefahr auf Straßen und in Unterführungen. Unwetter (orange) steht für gefährliche Mengen, die Keller, Tiefgaragen und Bäche bedrohen. Extrem (violett) bedeutet akutes Sturzflutrisiko – Straßen können zu Flüssen werden. Die Einstufung richtet sich nach der höchsten ausgelösten Warnstufe über alle Zeitfenster.

Wie werden die Warngebiete berechnet?

Das Backend analysiert den akkumulierten Niederschlag in den Zeitfenstern 1h, 6h und 12h. Für jedes Fenster wird geprüft, ob die jeweiligen Schwellenwerte überschritten sind. Zusammenhängende Rasterbereiche mit Überschreitungen werden zu Polygonen zusammengeführt. Ausschlaggebend für die Einstufung des Gebiets ist das Fenster mit der höchsten Warnstufe.

Wie aktuell sind die Daten?

Die Warngebiete werden alle 5 Minuten neu berechnet. Die Karte zeigt stets den neuesten verfügbaren Snapshot. Über den Aktualisieren-Button oder nach 5 Minuten erscheint ein Hinweis auf neue Daten.

Was ist die Zeitreise-Funktion?

Über die Pfeil-Buttons in der Karte-Toolbar kannst du bis zu 24 Stunden in die Vergangenheit navigieren. So lässt sich nachvollziehen, wann und wo ein Starkregenereignis aufgetreten ist und wie sich die Warngebiete über die Zeit entwickelt haben.